Am vergangenen Wochenende ist der Saisonstart der 2. Triathlon Bundesliga von Triathlonschule.de Team Icehouse im hessische Darmstadt geglückt. Im Endergebnis konnte man über eine Platzierungen im Mittelfeld sichern.

Team Icehouse Triathlon-Bundesligateam beim 6. Woogsprint Triathlon 2018 in Darmstadt.

Einstand der Neuverpflichtungen

Die Mannschaft von Team Icehouse wurde durch Benjamin Lenk, Thomas Voit, Stefan Högl sowie die beiden Neuzugänge Felix Zimmermann und Leon Pfeiffer vertreten. Der Schwimmstart erfolgte mit einem Kopfsprung vom Steg hinein in den 26,4 Grad warmen Darmstädter Woog. Nach 750 Metern stiegen Voit, Högl und Zimmermann nahezu zeitgleich mit einer Schwimmzeit von rund 11 Minuten mitten im Feld aus dem Wasser und befanden sich nachfolgend in der zweiten Radgruppe mit etwa 15 Athleten. Lenk und Pfeiffer absolvierten das Schwimmen 15 bzw. 30 Sekunden langsamer, wobei Lenk den Sprung in die Gruppe um seine Mannschaftskameraden schaffte, während Pfeiffer in einer kleineren Gruppe dahinter agierte. Auf dem Radkurs über zwei Runden à 10 Kilometer konnte die Gruppe um das Quartett aus Bayreuth auf die erste Radgruppe aufschließen, sodass eine etwa 45 Mann starke Gruppe den drei Führenden hinterherjagte. Auf der abschließenden Laufstrecke über 5 Kilometer zeigte Högl mit 17:24 Min. seine Laufqualitäten und kam auf Platz 16 (59:11 Min.) ins Ziel. Zimmermann kam auf Rang 22 (59:41 Min.) über die Ziellinie, Voit und Lenk folgten auf den Rängen 27 (59:58 Min.) und 33 (1:00:22 Std.). Pfeiffer beendete seinen ersten Einsatz in der 2. Triathlon Bundesliga auf Platz 48 (1:02:06 Std.). Der Tagessieg ging an das Triathlon Team DSW Darmstadt, gefolgt von Tri Post Trier Sport und Team twenty.six e.V. Roth auf den Plätzen.

Soll erfüllt und Blick nach vorne

Im Tagesergebnis – errechnet aus der Summe der Einzelplatzierungen der vier bestplatzierten Starter einer Mannschaft – kam die Mannschaft aus Bayreuth mit einer Rangsumme von 98 Punkten auf Platz 7 der 13 gestarteten Teams. „In Summe sind wir mit dem Ergebnis zufrieden, vor allem wissen wir nun, wo wir stehen und woran noch individuell zu arbeiten ist. Das Ergebnis entspricht meinen Erwartungen und ich freue mich, dass wir wieder eine homogene Mannschaftsleistung zeigen konnten. Für den zweiten Wettkampf am kommenden Samstag am Rothsee gilt es nun für meine Athleten die richtige Balance zwischen Entspannung und Training zu finden“, so Kapitän Benjamin Lenk im Gespräch mit den Nordbayerischen Kurier.

Kaum Zeit zum Verschnaufen

Bereits am kommenden Wochenende steht am Rothsee uum 15.50 Uhr für das Team bereits erneut über die Sprintdistanz (750m Schwimmen, 20 Km Radfahren, 5 Km Laufen) die nächste Herausforderung in Form des zweiten Saisonwettkampfes an.