Hans Eichmüller berichtet vom diesjährigen Fichtelgebirgsmarathon, der am 15.07.2017 stattfand.

Hans Eichmüller auf der Marathon-Strecke beim Fichtelgebirgsmarathon

Nach zweijähriger Pause war es endlich wieder soweit. Am 15.07.2017 fand endlich wieder eine der wirklich großen und sehr anspruchsvollen Laufveranstaltungen in unserer Region statt, der Fichtelgebirgsmarathon! In diese Veranstaltung integriert war auch der Halbmarathon-Lauf, der aber auch die Jahre zuvor stattfand. Neu war in diesem Jahr der Streckenverlauf. Die Marathon-Läufer(innen) hatten einen Wendepunkt-Lauf zu absolvieren. Dieser Herausforderung stellten sich die Team Icehouse Mitglieder Frank Burger und Hans Eichmüller sowie auf der Halbmarathon-Distanz Martina Thorandt und Michael Zink.

Gestartet wurde der Marathonlauf bei besten Bedingungen um 09:00 Uhr in Bad Alexandersbad an den neu errichteten Schlossterrassen, bei dem 90 Starter bereit standen. Der Lauf führte mit einigen sehr knackigen und zum Teil langen Anstiegen nach Leupoldsdorf, wo sich die Wendemarke befand. Dort wurden die Läufer lautstark bejubelt. Nach der Wendemarke führte die Strecke auf gleichem Weg zurück, was eine wirkliche Herausforderung war. Insgesamt waren dabei 800 Höhenmeter zu überwinden. Kurz vor dem Zieleinlauf zu den Schlossterrassen mussten alle Teilnehmer noch einmal alles geben, es war ein steiler Abschnitt von ca. 400 m mit Treppen zu absolvieren.

Und hier die Ergebnisse im Einzelnen: Frank Burger erreichte das Ziel in einer Klassezeit von 03:33:16 Std., das bedeutete für ihn den 2. Platz in der AK M55 und 14. Gesamtrang. Hans Eichmüller finishte in 03:13:11 Std., das bedeutete Platz 1 in der AK M50, sowie den 5. Gesamtplatz.
Beim Halbmarathon starteten 179 Läufer(innen) von Leupoldsdorf aus in Richtung Bad Alexandersbad, dabei finishte Martina Thorandt in 02:13:46 Std. und erreichte dabei Platz 10 in der AK W45 sowie Rang 144 in der Gesamtwertung. Michael Zink erreichte mit seiner Zeit von 02:02:01 Std. den 10. Platz der AK M40 sowie den 123. Platz in der Gesamtwertung.

Fazit dieser Veranstaltung: super Organisation wie immer, aber wirklich anspruchsvolles Profil.