Der RSV Schneckenlohe lud am Sonntag, dem 30. September 2007, zu seinem fünften Querfeldein-MTB-Marathon ein. Insgesamt waren drei Icemänner am Start. Bei der Schlammschlacht kämpften Alexander Schütz, Johannes Stadter und Ulrich Vetter - der in Schneckenlohe erstmals in rot-schwarz startete - um gute Platzierungen.

Der örtliche Radsportverein, der auch Ausrichter des Frankenwald-Radmarathons im August mit rund 2.000 Startern war, hat sich in diesem Jahr organisatorisch wieder bestens auf das hochklassige MTB-Event vorbereitet und freute sich auf zahlreiche Aktive und Zuschauer.

Es wurden vier verschiedene Streckenlängen angeboten: Die Einsteiger durchfuhren eine 17-km-lange Runde. Für leistungsstärkere Teilnehmer standen Rundkurse von 35, 70 und 105 km zur Verfügung, wobei pro Runde etwa 850 Höhenmeter zu überwinden waren. Auf die Aktiven wartete durch den Orkan Kyrill und die beendeten Baumaßnahmen an der B303 eine leicht veränderte Strecke. Die Highlights (Eichberg, Kostberg und Gubel) blieben natürlich unverändert!
Johannes Stadter kam nach 01:53:40 Std. als 6. in seiner Alterklasse ins Ziel. Nur zwei Plätze danach folgte Alexander Schütz in einer Zeit von 02:07:59 Std. auf Platz 8 in seiner Altersklasse. Ulrich Vetter, der in Schneckenlohe seinen ersten Moutainbike-Marathon gefahren ist, erreichte als 25. seiner Alterklasse das Ziel (02:40:36 Std.). Zustätzlich startete Rene Spindler unten  mit den drei Icemännern.