Ein Viererteam, ein Zweiterteam und einen Einzelfahrer brachte Team Icehouse e.V. in der Maxhütte an den Start.

Von links nach rechts: Eugen, Kevin, Sascha, Andy, Markus, Marco

Am 20.08.2011 war es wieder soweit. In Sulzbach-Rosenberg startete die 3. Auflage der 24h Weltmeisterschaft im Mountainbiken. Unter den knapp 1000 Teilnehmern war auch das Team Icehouse e.V. mit insgesamt 7 Fahrern am Start.

Zweierteam: Eugen und Kevin

Eugen Heinrich und Kevin Spaulding wagten sich im 2-er Team auf den ca. 7,3km langen Rundkurs. Für Kevin war dieses Rennen eines seiner ersten Mountainbike Rennen überhaupt. Trotz der anfänglich sehr warmen Temperaturen lief das Rennen für das 2-er Team relativ glatt. Bis zum Anbruch der Nacht, konnten Sie sich auf einem 11. Platz im Feld behaupten. Allerdings zehrte die Anstrengung an den beiden. Nach einigen Stunden Schlaf ging es dann in den Morgenstunden in die letzten Runden. Am Ende konnten sich beide mit 49 gefahrenen Runden über einen 28. Platz freuen.

Einzelstarter: Thilo

Thilo Maisel startete sein Rennen als Solofahrer, was auch eine sehr mentale Anstrengung ist. Thilo finishte nach insgesamt 26 Runden auf Platz 42.

Viererteam: Andy, Marco, Markus, Sascha

Vier weitere Verrückte vom Team Icehouse versuchten sich im 4-er Team zu behaupten. Hierbei lieferten Marco Rödel, Sascha Schraml, Andreas Hacke und Markus König ein sehr souveränes Rennen ab. Die eigentliche Ambition des Teams war es, unter die ersten Zehn zu fahren. Allerdings lief es gleich von Anfang an super für das Team und sie konnten sich auf einem konstanten 4. Platz behaupten. Am Anfang wurde die Taktik gewählt, in jeder Runde zu wechseln. Dieses System hat den Vorteil, dass die schnellsten Rundenzeiten erzielt werde konnten. Allerdings wurden die kurzen Pausen zu einer zähen Belastungsprobe für alle Teilnehmer. In der Nacht wurde das System umgestellt auf eine 2 Runden Taktik, somit konnte ein wenig mehr Energie zwischen den einzelnen Runden getankt werden.

Ein großes Lob ist dem Betreuer Team auszusprechen, welche für eine sehr gute Versorgung und ein gelungenes Zeitmanagement gesorgt haben. Am Ende war es ein sehr gelungener Auftritt der einzelnen Teams bei der 24h WM in sulzbach Rosenberg.