Geboren in Nürnberg und aufgewachsen in Bayreuth studierte Beate nach dem Abitur am Richard-Wagner-Gymnasium an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen Humanmedizin. Anschließend begann sie ihre ärztliche Tätigkeit 2008 am Klinikum Bayreuth. Sie arbeitete mehrere Jahre in den chirurgischen Abteilungen unter Prof. Dr. Klaus Henneking, sowie Prof. Dr. Walter Wagner. 2012 rotierte sie im Rahmen der Facharztausbildung in die Internistischen Abteilungen Geriatrie und Kardiologie. Während der Klinikzeit betreute sie außerdem die anästhesiologische und die kardiologische Intensivstation.

2014 schließlich wechselte Beate in die Gemeinschaftspraxis Dr. Pietschmann, Dr. Eichmüller und P. Henneking in der Badstraße. Dort konnte sie Ende 2015 die Nachfolge von Herrn Dr. Pietschmann antreten und gründete zusammen mit den Kollegen Dr. Eichmüller und P. Henneking das Zentrum für Allgemein- und Sportmedizin.

Seit 2012 ist sie Bereitschaftsärztin bei der BRK Bereitschaft Bayreuth und unterstützt die Sanitätsausbildung, sowie die ärztliche Versorgung bei örtlichen Veranstaltungen wie dem Maisels Fun Run, oder dem Bayern 3 Dorffest.

Als unsere Vereinsärztin ist sie Ansprechpartnerin für viele unser Sportler(innen) und ist natürlich als betreuende Ärztin beim unserem Radsportevent "BAYREUTHER CONTRE LA MONTRE - Besiege die Uhr!" an der Therme Obernsees mit vor Ort.

In ihrer Praxis hat Beate immer ein offenes Ohr für allerlei Alltags- und Sportgebrechen ihrer Patienten. Egal ob Schnupfen, völlige Zerstörung nach einem Harakiri-Wettkampf oder einfach „Mal-Durchchecken“, Beate und ihre Kollegen nehmen sich Zeit. Zudem betreut sie regelmäßig als Streckenärztin auch internationale Triathlonveranstaltungen (beispielsweise in Roth, Frankfurt, oder ehemals Wiesbaden).

Im Zentrum Allgemein- und Sportmedizin bietet Beate auch die Spiroergometrie als eine vielseitig einsetzbare Untersuchungsmethode an. Es wird ein Belastungs-EKG auf dem Fahrradergometer mit einer Messung der verschiedenen Atemgase unter Belastung kombiniert.

Hierbei erhält sie aufschlussreiche Ergebnisse zur Funktion von Herz, Lunge und Stoffwechsel. Diese Methode wird in der Sportmedizin zudem kombiniert mit einer Laktatmessung im Blut zur individuellen Schwellenbestimmung. Daraus lassen sich die persönlichen Trainingsbereiche ableiten, die dann in den Trainingsplan integriert werden können und eine deutliche Effizienzsteigerung des Trainings zur Folge haben. Neben der Messung unter Belastung kann die Atemgasanalyse auch zur Ruheumsatzmessung herangezogen werden, um einen Überblick über die verbrannten Kalorien und den Anteil an Kohlehydraten und Fetten in der Verbrennung zu erhalten.